Caroline

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Über das Werk

Schmerzkörper schlafend, Schmerzkörper erwacht, 2010
Denkt man an die künstlerische Kraft der Frau in der Kärntner Kunstwelt, dann führt an Caroline kein Weg vorbei.
Die ausgeprägte lyrische Komponente in Carolines Malerei inspirierte bereits Schriftsteller wie H.C. Artmann und Gert Jonke. Sie teilt uns vieles über sich selbst als Künstlerin, als Mensch, als denkendes Wesen, aber auch über die Welt, die sie umgibt, mit. In ihrem autobiografisch anmutenden Werk, in ihrem malerischen Kosmos tummeln sich wunderbare Wesen, Engel, Dämonen, Tiere und Menschen, denen eines gemein ist – sie schweben zwischen Zeit und Raum, scheinen keine Schwere zu kennen. Das Sinnliche und eine Ästhetik der Sinnlichkeit umgeben ihre Werke, die durchaus für Grenzerfahrung zwischen den Gefühlswelten stehen.

Biografie

geb. 1940, Graz, lebt und arbeitet in Kärnten. 1959 – 1962 Grafikstudium in Wien, seit 1972 Mitglied des Kunstvereins Kärnten. Ab 1972 zahlreiche Einzelausstellungen, u.a. in Wien, Klagenfurt, Linz, Salzburg, Graz, Paris, New York, Köln, Laibach Venedig, sowie Ausstellungsbeteiligungen, präsentiert auf Kunstmessen (Köln, London, Dresden, Laibach). Arbeiten im Besitz von öffentlichen und privaten Sammlungen. 1999 Wandgestaltung des Stiegenhauses der Musikschule Klagenfurt. Mehrmalige Realisierung von Glasunikaten in der tschechischen Glashütte „Ajeto“. Ausstellungen und Lesungen der „Painted Poems“, dazu entstand im Jahr 2000 ein Buch, einige Poems wurden von Prof. Dieter Kaufmann 2012 vertont und aufgeführt. oftmalige Kostüm- und Ausstattungsarbeiten für Avantgarde-Theater, vier Preise für bildende Kunst.

AUSSTELLUNGSORTE

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