Kunstverein millstART

Presse- und Medienarchiv

Wir freuen uns über Ihre Berichterstattung! Hier finden Sie eine Sammlung aktueller Presstexte und hochauflösender Bildmaterialien.

Darüber hinaus steht Ihnen ein News-Archiv mit Pressestimmen zur Verfügung, in dem Sie auf vergangene Pressemitteilungen und Bilder zugreifen können.

Gerne stehen wir Ihnen für weitere Fragen, spezielle Anfragen oder Interviews zur Verfügung. 

Alois Mosbacher / Schongauer
Anna Stangl / Die Tiefseetaucherin / 2023
Deborah Sengl / AllYouCanLose / Skulptur
Guido Katol / Kreisel / 2023
Günther und Loredana Selichar / GranTourismo / Still
Martin Krammer
Peter Raneburger / horned man
Peter Kogler / Ameisen
Roland Maurmair / ChamäleOn / interaktiveSkulptur
Uta Heinecke / Senegal
millstART2026
Presseinformation

Kunstverein millstART in Millstatt am See 
Programm 2025 

das TIER. und wir
/animality

kuratiert von Michael Kos
16. JUNI BIS 2. OKTOBER 2026
STIFT MILLSTATT 

KURZMELDUNG (299 m. Lz.)

Unter dem Titel das TIER. und wir /animality erzählt die Ausstellung 2026 von der besonderen Beziehung zwischen Mensch und Tier, von alten Ängsten und erträumter Gefährtenschaft, von der ungebrochenen Anziehungskraft des Tiers und seiner romantischen und symbolischen Interpretation durch die Kunst.

TEASER (548 m. Lz.)

Unter dem Titel das TIER. und wir /animality erzählt diese Ausstellung von der besonderen Beziehung zwischen Mensch und Tier. Die Werke von mehr als 20 zeitgenössischen Künstler:innen zeugen von der ungebrochenen Anziehungskraft der Fauna, erinnern an die ursprüngliche Angst vor der Bestie und an die wechselvolle Geschichte der Gefährtenschaft mit dem Tier. Die Bildsprache der Kunst widmet sich der Schönheit des Tiers genauso wie seinen emotionalen und symbolischen Zuschreibungen und spürt der Romantisierung des Tiers in unserer Kultur nach.

KURZTEXT (926 m. Lz.)

Die Ausstellung 2026 ist der erste Teil einer Trilogie, in der die Kunst drei elementare Verhältnisse des Menschen zu seiner Umwelt in den Fokus rückt.

Unter dem Titel das TIER. und wir /animality wird die wechselvolle Beziehung zwischen Mensch und Tier ins Bild gerückt. Mehr als 20 Künstler:innen erzählen vom „BEAST“, vom wilden Tier und dessen irrationaler Unzähmbarkeit, aber auch vom „BEAUTY“, vom schönen Tier, dessen ästhetische Anziehungskraft ungebrochen für die Kunst der Gegenwart scheint. Bilder, Skulpturen, Installationen und Videos erinnern an die lange Geschichte der Gefährtenschaft mit dem Tier und mahnen die Welt als gemeinsames Habitat ein.

Subtil und bildgewaltig, ernsthaft und ironisch, verträumt und kritisch zugleich lotst die Ausstellung die Betrachter:innen durch eine phantastische Erzählung von Fauna und zeigt, wie das Tier durch die Kunst romantisiert und zum symbolischen Subjekt erhoben wird.

PRESSETEXT (2.025 m. Lz.)

Die Ausstellung 2026 stellt den ersten Teil einer Trilogie dar, in der sich die zeitgenössische Kunst drei elementaren Verhältnissen des Menschen zu seiner Umwelt widmet. (das TIER. und wir / von MENSCH. zu Mensch / vom GROSSEN. und Ganzen).

Das Wappen der Marktgemeinde Millstatt trägt drei Tierköpfe, die mitten in das Thema der Ausstellung 2026 führen. Unter dem Titel das TIER. und wir /animality wird die wechselvolle Beziehung zwischen Mensch und Tier ins Bild gerückt. Das Tier ist seit 40.000 Jahren ein Motiv in der Kunst und verknüpft einen Rest der magischen Lebensempfindung der Steinzeit mit dem rationalen Weltbild der Gegenwart.

Als Wesen einer instinktiven Gegenwelt dient es der Kunst als Formstudie, aber auch als Projektionsfläche für Ängste, Träume, Sehnsüchte und letztlich als Sujet einer anthropozentrischen Überhöhung.

Die Bilder, Zeichnungen, Skulpturen und Videos der Ausstellung erzählen vom „BEAST“, von der ursprünglichen Angst vor dem wilden Tier und seiner Unzähmbarkeit, aber auch vom „BEAUTY“, vom schönen Tier und seiner ästhetischen und narrativen Anziehungskraft.

Das Tier der Kunst ist drollig und mythisch, ist Streicheltier und schamanisches Krafttier, ist komischer Cartoon und gefährliche Eleganz zugleich. Die Ausstellung im Stift Millstatt greift auch die kulturgeschichtliche Deutung des Tiers auf, mit der es romantisiert und zum symbolischen Subjekt erhoben wird. Das Tier der Kunst dient auch der Stellvertretung menschlicher Identität, wenn es als Fabelwesen und hybride Gestalt die Bildfläche betritt.

Bei vielen der gezeigten Künstler:innen gehört die Auseinandersetzung mit dem Tier zum fixen Bestand ihres Ouevres. In der wechselvollen Darstellung animalischer Gefährtenschaft wird auch die Welt als gemeinsames Habitat beschworen, in dem die ökologische Gefährdung der paradiesischen Unberührtheit gewichen ist. Subtil und bildgewaltig, ernsthaft und ironisch, verträumt und kritisch lotst die Kunst die Betrachter:innen durch eine spannende Erzählung von Fauna, deren Storyline in 11 Kapitel mit verschiedenen Schwerpunkten gegliedert ist.

Teilnehmende Künstler:innen (Stand 01/2026):

Birgit Bachmann, Jürgen Ceplak, Astrid Esslinger, Gernot Fischer‐Kondratovitch, Uta Heinecke, Ina Hsu, Bardh‐I Jonuzi‐T, Gudrun Kampl, Guido Katol, Peter Kogler, Alexandra Kontriner, Ingrid Kowatschitsch, Martin Krammer, Roland Maurmair, Ernst Miesgang, Alois Mosbacher, OchoReSotto, Sabine Ott, Olga Pastekova, Carlos Perez, Peter Raneburger, Attila Rath Geber, Joachim Röderer, Fritz Russ, Günther + Loredana Selichar, Deborah Sengl, Anna Stangl, Erik Tannhäuser

Veranstaltungskalender | TERMINVORSCHAU
weitere Termine und Highlights in Planung

Di 2. Juni 2026 | vsl. 15.30 Uhr
PRESSE CAFÉ mit Künstler:innen und Kurator

ab Mi 3. Juni 2026
SOFT-OPENING: Wochenende und feiertags geöffnet, wochentags auf Anfrage

Di 16. Juni 2026 | 18 Uhr
ERÖFFNUNGSFEIER im Kreuzgang Stift Millstatt 

Mo 22. Juni 2026 | 18 Uhr
GALERIE IN PROGRESS presenting Artist in Residence 

Fr 31. Juli 2026 | 19.30 Uhr
KUNSTNACHT STIFT MILLSTATT

Mo 28. September 2026 | 18 Uhr
GALERIE IN PROGRESS presenting Artist in Residence

Fr 2. Oktober 2026 | 19 Uhr
FINISSAGE
Kreuzgang Stift Millstatt

millstART2026
Information Fachpresse

Die Kuratierung für den Verein millstART plant für 2026-2028 eine Ausstellungs-Trilogie, deren drei Teile je ein spezifisches Thema beleuchten und sich im Gesamtkontext aufeinander beziehen. Es geht dabei um drei Arten von existenziellen Verhältnissen:

das TIER. und wir / animality  2026; das Verhältnis des Menschen zum Tier
von MENSCH. zu Mensch / humanity  2027; das Verhältnis des Menschen zu seinesgleichen
vom GROSSEN. und GANZEN / deity 2028; das Verhältnis des Menschen zur Metaphysik

Innerhalb von drei Jahren wird mit pointierten Stellungnahmen der zeitgenössischen Kunst zu drei Bezugspunkten des menschlichen Lebens eine kleine Geschichte vom Menschen erzählt, vonseiner Kulturgeschichte und Sozialität, von Gesellschaft und Individuation, von Natur und Ökonomie, von Universalität und Metaphysik.

Den Beginn macht die „animalische“ Ausstellung 2026, in der die zeitgenössische Kunst unter dem Titel das TIER. und wir das be-sondere, jahrtausendalte Beziehungsgeflecht vonMensch und Tier skizziert. Bezeichnenderweise könnte das Wappen der Markt-gemeinde Millstatt für dieses Thema Pate gestanden haben: Es trägt drei silberne Tierköpfe, die aufgoldenen Säulen ruhen.

Seit in vielen europäischen Ländern – auch in Österreich – Wildtiere wie Wolf, Bär, Luchs u.a. neu angesiedelt sind, ist auch ein sehr ursprüngliches Verhältnis zwischen Mensch und Tierwieder in Erinnerung getreten: Das Tier als Gefahrenquelle. Die jahrtausendealte Dialektik zwischen der Nutzbarmachung des Tieres und seiner bleibenden „Ferocity“ (Wildheit) ist wohlmitbestimmend dafür, dass das Tier einen ambivalenten, aber bedeutsamen Platz in der Zivilisations-, Kultur- und Kunstgeschichte der Menschheit einnimmt. Als zentrales Objekt einesOeuvres tritt das Tier in der Kunstgeschichte immer wieder auf. Künstler von Weltrang wie Théodore Géricault, Marino Marini, Ewald Mataré, dessen Schüler Josef Beuys oder derFotograf William Wegman stehen für solche Positionen. Das Tier ist bereits seit 40 000 Jahren ein Motiv in der Kunst und verknüpft heute noch einen Rest jener magischen Lebensemp-findung der Steinzeit mit dem rationalen Weltbild der Gegenwart. Als Verkörperung einer instinktiven, teils lebensgefährlichen, aber per se schuldlosen Gegenwelt dient es der Kunst nichtnur als Formstudie, sondern auch als visuelle Verballhornung menschlicher Attribute, als Projektionsfläche für Ängste, Träume, Sehnsüchte und letztlich als Sujet eineranthropozentrischen Überhöhung.

Die Bilder, Zeichnungen, Skulpturen und Videos der Ausstellung erzählen einerseits vom „BEAST“, von der ursprünglichen Angst vor dem wilden Tier als jener Bestie, deren superioreKraft zum guten Teil in ihrer irrationalen Unzähmbarkeit, sprich ihrer Undomesti-zierbarkeit liegt. Die Kunstwerke von mehr als 20 zeitgenössischen Künstler:innen zeugen andererseitsauch vom „BEAUTY“, vom schönen Tier, dessen ästhetische und narrative Anziehungskraft ungebrochen in der Kunst und Kultur der Gegenwart scheint. Das Tier der Kunst ist drolliges Haustier und mythisches Fabelwesen, es ist stilles Nutztier und schamanisches Krafttier, es ist komischer Cartoon und bestechend elegante Figur zugleich.

Nicht nur die wechselvolle Geschichte der Gefährtenschaft mit dem Tier, in der der Traum nach symbiotischer Verschwisterung und die Schutzstrategie vor dem Raubtier kontrastieren, wird durch diese Ausstellung im Stift Millstatt aufgerufen, sondern auch die Welt als gemeinsames, einst paradiesisches Habitat, dessen natürliche Unberührtheit zusehend einer ökologischen Dystopie weicht. Die Gefahr vor dem Tier weicht seiner Gefährdung, das Bestiarium dem Pericularium. In der für Mensch und Natur geltenden Bedrohung der Lebensgrundlagen rückt unsauch das Tier sehr nahe.

Die Bildsprache der zeitgenössischen Kunst orientiert sich weniger an den formalen Eigenschaften des Tieres, sondern mehr an seinen kulturellen Zuschreibungen, in denen von derFrühgeschichte bis zur Popkultur oft die Überlappung von animalischer und menschlicher Sphäre ins Zentrum der Darstellung gerückt wurde.

Das Tier der Kunst dient der Stellvertretung menschlicher Identität, wenn es als Fabelwesen, als imaginäre Zwittergestalt und als felltragender Humanoid die Bildfläche der künstlerischen Medien betritt. Das Tier wird als Objekt einer kultur- und kunstgeschichtlichen Romantisierung letztlich zum symbolischen Subjekt erhoben.

Gleichzeitig subtil und bildgewaltig, ernsthaft und ironisch, phantasieverträumt und gegenwartswach lotst die Kunst die Besucher:innen dieser Ausstellung durch eine eigenwillige und spannende Erzählung von Fauna, deren Storyline in 11 Kapitel mit verschiedenen Schwerpunkten gegliedert ist.

Teilnehmende Künstler:innen (Stand 01/2026):

Birgit Bachmann, Jürgen Ceplak, Astrid Esslinger, Gernot Fischer‐Kondratovitch, Uta Heinecke, Ina Hsu, Bardh‐I Jonuzi‐T, Gudrun Kampl, Guido Katol, Peter Kogler, Alexandra Kontriner, Ingrid Kowatschitsch, Martin Krammer, Roland Maurmair, Ernst Miesgang, Alois Mosbacher, OchoReSotto, Sabine Ott, Olga Pastekova, Carlos Perez, Peter Raneburger, Attila Rath Geber, Joachim Röderer, Fritz Russ, Günther + Loredana Selichar, Deborah Sengl, Anna Stangl, Erik Tannhäuser

Veranstaltungskalender | TERMINVORSCHAU
weitere Termine und Highlights in Planung

Di 2. Juni 2026 | vsl. 15.30 Uhr
PRESSE CAFÉ mit Künstler:innen und Kurator

ab Mi 3. Juni 2026
SOFT-OPENING: Wochenende und feiertags geöffnet, wochentags auf Anfrage

Di 16. Juni 2026 | 18 Uhr
ERÖFFNUNGSFEIER im Kreuzgang Stift Millstatt 

Mo 22. Juni 2026 | 18 Uhr
GALERIE IN PROGRESS presenting Artist in Residence 

Fr 31. Juli 2026 | 19.30 Uhr
KUNSTNACHT STIFT MILLSTATT

Mo 28. September 2026 | 18 Uhr
GALERIE IN PROGRESS presenting Artist in Residence

Fr 2. Oktober 2026 | 19 Uhr
FINISSAGE
Kreuzgang Stift Millstatt

Pressestimmen und

AKTUELLES

SAVE THE DATE: VERANSTALTUNGSKALENDER

Über die Sommermonate präsentiert der gemeinnützige Kunstverein millstART im historischen Stift, der Stiftskirche und an See nahen Orten zeitgenössische Kunst. Auch 2026 dürfen Sie sich wieder auf ein spannendes Rahmenprogramm zur Ausstellung freuen!

millstART2026: das TIER. und wir

Unter dem Titel das TIER. und wir /animality erzählt diese Ausstellung von der besonderen Beziehung zwischen Mensch und Tier.

Programme 2026-2028: eine Trilogie beginnt!

2026 ist der Beginn einer Trilogie. Für den neuen dreijährigen Programmzyklus konnte Michael Kos gewonnen werden.

DANKE und ein Ausblick!

Der Vorstand und das Team des Kunstvereins millstART wünschen eine berührende Adventszeit, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Millstätter 12/2025

Presseartikel in der Millstätter Gemeindezeitung / Ausgabe Dezember 2025

Stellenausschreibung: MITARBEITER:IN 2026

Bewerbung inklusive Motivationsschreiben und Lebenslauf per Mail an: office@millstart.at Ende der Bewerbungsfrist: Fr 31.01.2026

PRESSEARTIKEL . Kleine Zeitung . Kärntnerin des Tages

Anette Lang machte ihr Hobby zum Fulltimejob: Die 63-jährige Obfrau des gemeinnützigen Kunstvereins millstART, erhielt bei der Eröffnung der diesjährigen Ausstellung das Verdienstzeichen des Landes.

Millstätter 8/2025

Presseartikel in der Millstätter Gemeindezeitung / Ausgabe August 2025

EHRENZEICHEN DES LANDES KÄRNTEN

LH Kaiser zeichnet langjährige Obfrau vom Kunstverein millstART mit Ehrenzeichen des Landes aus: „Anette Lang hat die Herzen des Publikums und der Kunstschaffenden erobert“ - millstART 2025 „ursprünglich_berührend!“gugging goes millstART eröffnet > ZUM ARTIKEL

ORF BEITRAG . Zeit im Bild am 19. Juni 2025 . Art Brut: ungebändigte Kunst in Millstatt

Das Stift Millstatt in Kärnten widmet sich in einer Ausstellung der "Art Brut" - der rohen, unverfälschten Kunst. In einer Kooperation des Kunstvereins millSTART mit dem niederösterreichischen Art Brut Center Gugging werden Positionen von 28 Künstlerinnen und Künstlern aus acht verschiedenen Nationen gezeigt.

PRESSEARTIKEL . Kleine Zeitung . Der Kunst- und Kultursommer in Millstatt ist eröffnet

Freundliche Sonnen strahlten bei der Eröffnung der Ausstellung des Vereins millstART mit dem Titel „ursprünglich.berührend“ im Kreuzgang des Stiftes Millstatt.

PRESSEARTIKEL: Mein Bezirk . ursprünglich_berührend! in Millstatt

Im Kreuzgang des Millstätter Stifts wurde die bis zum Oktober währende Ausstellung "ursprünglich_berührend" eröffnet.

Ö1 BEITRAG . Reisemagazin Ambiente . Kulturen in Österreich – Gerhard Hafner in Millstatt

Unter dem Titel "ursprünglich - berührend!" wird der Art Brut nachgespürt, einer Kunstwelt, die den Ausdruck des Individuums in den Vordergrund stellt. Einen Steinwurf vom Stift entfernt befand sich einst das Grand Hotel Lindenhof. Dort spielte sich 1927 ein spektakulärer Kriminalfall rund um die ungarische Schauspielerin Anna Forgacs statt. Unter mysteriösen Umständen kam die junge Frau ums Leben. Wurde die 21-Jährige von ihrem exzentrischen Gatten, einem 24-jährigen Budapester Baron und zwielichtigen Salonlöwen ermordet?! Gerhard Hafner ging gemeinsam mit der Fremdenführerin Gerti Baumberger dieser Frage nach. > Ö1 BEITRAG ZUM NACHHÖREN

Millstätter 6/2025

Presseartikel in der Millstätter Gemeindezeitung / Ausgabe Juni 2025

Stellenausschreibung: KURATOR:IN 2026-2028

Bewerbung inklusive Motivationsschreiben und Lebenslauf per Mail an: office@millstart.at Ende der Bewerbungsfrist: Fr 30.05.2025

Millstätter 4/2025

Presseartikel in der Millstätter Gemeindezeitung / Ausgabe April 2025

Kunstverein millstART: PROGRAMM 2025

Im Programm 2025 mit dem Titel - ursprünglich_berührend! - öffnet der Kunstverein millstART die Türen zur Art Brut. Die Ausstellung zeigt eine repräsentative Auswahl an Werken der Gugginger Künstler und ihrer internationalen Kolleg:innen sowie zeitgenössischen Wegbegleiter:innen.

LICHTBLICKE IM ADVENT

Millstatt am See erstrahlt vom 1. Dezember 2024 bis 6. Jänner 2025 in den stimmungsvollsten Farben.

Informationen und Kontakt

Kunstverein millstARTin Millstatt am See
ZVR-Nummer: 1609016456IBAN: AT71 3947 9000 0015 5507
Kaiser-Franz-Josef Straße 499872 Millstatt am See
+49 152 22908835 +43 660 5224695

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